Agenda

CfP "Die Zwischenkriegszeit 1919-1939 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht"

Der von Susanne Popp geleitete KGD-Arbeitskreis "Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht" veranstaltet am 12./13. Februar 2018 an der Universität Augsburg eine Konferenz zum Thema "Die Zwischenkriegszeit 1919-1939 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht". Beiträge aus der Schweiz wären sehr willkommen! Thematische Vorschläge für Beiträge können bis zum 10.12.2017 per E-Mail an Philipp Bernhard (philipp.bernhard@philhist.uni-augsburg.de) gerichtet werden.

Tagung "Kompetent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte"

Die Tagung "Kompetent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte" - von Waltraud Schreiber, Béatrice Ziegler und Christoph Kühberger federführend organisiert - wird vom 15. - 17. November in Eichstätt stattfinden und richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der Geschichtsdidaktik. Sie hat zum Ziel, sowohl die letzte Dekade kompetenzorientierter Geschichtsdidaktik zu resümieren als auch theoretische, empirische und pragmatische Impulse für die kommenden Jahre zu geben. Programm und Anmeldungen über die Tagungswebsite: https://www.gdt-eichstaett.de/

CfP: Tagung «Jugoslawienkriege und Geschichtskultur. Vergangenes Unrecht, Umgangsweisen und Herausforderungen»

Am 27. Januar 2018 findet anlässlich des Holocaust-Gedenktags am Zentrum für politische Bildung und Geschichtsdidaktik | Zentrum für Demokratie in Aarau eine Tagung in der Reihe «Erinnerung – Verantwortung – Zukunft» statt. Vorschläge für Beiträge werden bis zum 30. September 2017 erbeten. Nähere Informationen zur Tagung und zu den Anforderungen für Beiträge können dem beiliegenden Call for Papers entnommen werden.

Studienwoche von Schweizer Jugend forscht

Schweizer Jugend forscht führt auch diesen Herbst wieder eine geistes- und sozialwissenschaftliche Studienwoche für Jugendliche durch, wo natürlich auch historische Aspekte und Themen behandelt werden. Die Teilnehmer erhalten während einer Woche Einblicke ins Uni-Leben und lernen, wie man eine Fragestellung wissenschaftlich bearbeitet. Dieses Jahr findet die Studienwoche zum Thema „Statussymbole“ vom 5. – 11. November an der Universität Basel statt. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober.

Geschichtsdidaktik empirisch 17

Vom 7. bis 8. September 2017 findet in Basel wieder die Tagung Geschichtsdidaktik empirisch statt. Die Tagung will einen möglichst repräsentativen Überblick zu Trends, Ideen und Problemen der empirischen Forschung in der Geschichtsdidaktik ermöglichen und den wissenschaftlichen Austausch unter den beteiligten Personen anregen. Im Rahmen der «geschichtsdidaktik empirisch 2015» fanden zwei Keypanels statt, welche Übersetzbarkeit und Integration von zentralen geschichtsdidaktischen Konzepten in englische bzw.

Vernissage didactica historica

Der Verlag der Didactica Historica, Alphil, richtet für die Nummer 3 der Zeitschrift am 29. April 2017, 17h bis 18h, Salon du livre (Palexpo, Genève) eine Vernissage aus.

Living Research Library

Donnerstag, 27. April, 19.30 Uhr, Aula PROGR, Waisenhausplatz 30, Bern

Migration ist ein Thema, mit dem sich die Geschichtswissenschaften intensiv auseinandersetzen – immer wieder und aktuell ganz besonders: Forschungsagenden werden entworfen, Perspektivenwechsel gefordert, neue Fragen gestellt und Gebiete erschlossen. Im Rahmen einer «Living Research-Library» geben Historikerinnen und Historiker Einblick in ihre Forschungen.

Schülerinnen und Schüler schreiben Geschichte

Schreiben im Geschichtsunterricht: Schreiben wird als eine zentrale Fähigkeit in der Schule und in der Gesellschaft erachtet. Zudem kann Schreiben als Werkzeug für das Denken und Lernen nutzbar gemacht werden (writing to learn): Schreibend setzen sich Schülerinnen und Schüler mit Inhalten auseinander, schreibend stellen sie ihre Ergebnisse dar und ermöglichen so Einblicke in ihr Lernen.

Dr. Kurt Biglerpreis 2018

Gerne laden wir ein, sich mit einem Projekt zum Thema Holocaust für den Dr. Kurt Bigler-Preis 2018 zu bewerben. Förderungswürdig sind Arbeiten und Schulprojekte, welche sich mit den Ursachen und Folgen des Holocaust respektive des Antisemitismus und/oder des Rassismus befassen. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der beiliegenden Ausschreibung.

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