HISTORIA Geschichtswettbewerb: neue Runde 2019-2021

Die Wettbewerbsrunde 2019-21 des Schweizer Geschichtswettbewerbs HISTORIA zum Thema „Historische Spurensuche in deiner Nähe“ hat bereits begonnen: Einzel- und Gruppenarbeiten, können spätestens bis 28.3.2021 zugeschickt werden. Auf der Webseite www.ch-historia.ch findet man ein reichhaltiges Angebot an konkreten Tipps und nützlichen Links für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern. Auch die Wettbewerbsflyer können dort gratis bestellt oder selber heruntergeladen werden.

Neue Website sozialgeschichte.ch

Ein neues Angebot der PH St. Gallen: Auf sozialgeschichte.ch werden eine Vielzahl von Zeugnissen der Sozial- und Kulturgeschichte der Schweiz und St. Gallens präsentiert. Unter den Quellen befinden sich Klassiker, die man schon von Büchern und/oder anderen Websites kennt. Verschiedene Zeugnisse stammen aber aus Archiven und werden hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die thematisch geordneten Quellen sind kommentiert und geben damit interessante Einblicke in ganz unterschiedliche Themengebiete. Die Sammlung wird während der kommenden drei Jahre laufend erweitert.

Den Holocaust digital erinnern?

„Fakt, Fake, Fiktion- Digitalisierung: Potential und Herausforderung für Geschichtslernen und Politische Bildung“: so heisst eine neue Veranstaltungsreihe der PH Zürich. Anlässlich des diesjährigen Holocaust-Gedenktages widmet sich der erste Anlass der Reihe der Frage, wie die Erinnerung mit Jugendlichen in der Auseinandersetzung mit populären Darstellungen in Film und Games gestaltet werden kann. Die Veranstaltung findet am 11. März 2020 von 15 bis 18 Uhr statt. Näheres s. Flyer.

Demokratie im digitalen Zeitalter

Die 12. Aarauer Demokratietage 2020 (26. und 27. März) stehen unter dem Motto "Demokratie im digitalen Zeitalter". Wie immer ist an der wissenschaftlichen Tagung am 27. März auch ein didaktisches Panel mit dabei: "Digitales Lernen und Politische Bildung". Programm und weitere Informationen hier. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos.

Geschlechterungleichheit, Demokratie und die Rolle der Schule

Am 10. März 2020 von 19 bis 21 Uhr spricht Béatrice Ziegler im Kultur- und Kongresshaus in Aarau (Saal 4)  zur Geschlechterungleichheit, Demokratie und die Rolle der Schule. Anschliessend Podiumsdiskussion mit Elisabeth Abbassi, Präsidentin Aargauischer Lehrerinnen- und Lehrerverband, Michela Seggiani, Unternehmerin Projektmanagement, Dozentin und Genderexpertin und Christine Egerszegi-Obrist, ehem. Mitglied des Fachhochschulrats FHNW und Politikerin. Moderation: Cornelia Kazis.

"Warum Geschichtsunterricht?" - Call for Papers für den Internationalen Workshop an der PH Luzern 4./ 5. Mai 2020

Die Frage nach dem Sinn des Geschichtsunterrichts hat sich in letzter Zeit gestellt. Die Vermittlung von Geschichte muss sich im Spannungsfeld von Macht, Wirtschaft und Gesellschaft behaupten. Der Geschichtsunterricht an den Schulen ist vielerorts unter Druck geraten. Einerseits zeigt sich, dass der Geschichtsunterricht an verschiedenen Orten zur Stärkung des Nationalismus instrumentalisiert wird. Zum anderen ist Geschichte als eigenständiges Schulfach vielerorts dabei, aus den Lehrplänen zu verschwinden.

Landesmuseum-Blog: Epochaler Wandel - vom Typus zum Individuum

Kurt Messmers neuer Blog fragt sich: Macht Kunst aus uns bessere Menschen? Eine Frage jenseits von Gut und Böse. Aber selbst wer bereits ein besserer Mensch ist, könnte in einer heiteren Regung die Probe aufs Exempel machen, mit zwei Bildern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch dasselbe Thema haben: die Anbetung des Christkinds durch die Heiligen Drei Könige. Ein unbekannter Meister hier, in der Kirche von Zillis, ein bestbekannter dort, in der Alten Pinakothek in München.

Mündigere Bürger*innen und stärkere Demokratie

Im Kanton Aargau ist Politische Bildung ab Sommer 2020 ein eigenes Schulfach. Anlässlich einer Tagung der Aargauer Kantonalen Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz interviewte SRF Regionaljournal Aargau Solothurn Jan Scheller und Monika Waldis, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw.

Epistemic Cognition in History

Martin Nitsche (PH FHNW), Kevin O’Neill (Simon Fraser University, Canada) und Christian Mathis (PH Zürich) rufen zur Beitragseingabe auf für eine Sonderausgabe der Zeitschrift "Historical Encounters" über Epistemische Kognition in der Geschichte. Es geht dabei um epistemologische Konzeptionen im historischen Denken und Lernen. Mehrere Studien haben eine Interdependenz zwischen den erkenntnistheoretischen Überzeugungen der Lehrer, ihrem Unterricht und den Leistungen ihrer Schüler gezeigt.

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