Epistemic Cognition in History

Martin Nitsche (PH FHNW), Kevin O’Neill (Simon Fraser University, Canada) und Christian Mathis (PH Zürich) rufen zur Beitragseingabe auf für eine Sonderausgabe der Zeitschrift "Historical Encounters" über Epistemische Kognition in der Geschichte. Es geht dabei um epistemologische Konzeptionen im historischen Denken und Lernen. Mehrere Studien haben eine Interdependenz zwischen den erkenntnistheoretischen Überzeugungen der Lehrer, ihrem Unterricht und den Leistungen ihrer Schüler gezeigt.

Aarauer Demokratietage

Die 12. Aarauer Demokratietage (ADT) (26./27.3.2020) nehmen die Implikationen der Digitalisierung auf die (direkte) Demokratie in den Blick. Im Rahmen der wissenschaftlichen Tagung am 27. März 2020 findet auch ien Panel zur Politischen Bildung statt: Digitales Lernen und politische Bildung. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden sich hier.

Austauschtreffen Nachwuchs Fachdidaktiken

Das über projektgebundene Beiträge finanzierte Programm P-9 «Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen in den Fachdidaktiken» startet 2020 in das letzte Bezugsjahr. In diesem letzten Jahr wird im Rahmen des Teilprojekts 3 die nationale Strategie Fachdidaktik erarbeitet und verabschiedet. Das Expert/innengremium des Teilprojekts 3 des P-9 lädt ein zu einem Austauschtreffen zum Thema «Nachwuchs in den Fachdidaktiken». Die Teilnahme an einem PgB9-Projekt ist nicht notwendig.

The Graz Conference 2020

Vom 20. bis 23. April 2020 veranstaltet das Fachdidaktikzentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung der Universität Graz eine internationale Konferenz der Geschichtsdidaktik „The Graz Conference 2020“ mit dem Titel „Historical consciousness – Historical thinking – Historical culture. Core Concepts of History Didactics and Historical Education in Intercultural Perspectives. Reflections on Achievements – Challenges for the New Generation“

Es gelten Early Bird Tarife bis 31. Dezember 2019 (300,-€, Studierende 200,-€).

Neuer Blogbeitrag von Kurt Messmer

Albrecht von Bonstetten (1442–1505), adeligen Herkommens und gelehrter Dekan des Klosters Einsiedeln, bezeichnete die Rigi 1479 als «Königin der Berge» und setzte sie gleich dem Tempelberg von Jerusalem ins Zentrum der Welt, zusammen mit den acht alten Orten der «loblichen Eydgnoschafft». 500 Jahre später, auf Weltraumflug mit der Gemini-Kapsel, sah das ziemlich anders aus. Die Stellung der Schweiz in der Welt ist ein zentrales Thema. Untrennbar damit verbunden sind die Fragen, woher wir gekommen sind, wo wir stehen, wer wir sind.

Tagung Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft

Am 13. und 14. September 2019 veranstaltet die Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich an der Uni Innsbruck die Tagung Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft. Es geht um die Stanortbestimmung der Geschichtsdidaktik in Österreich. Details finden Sie im Flyer.

Didaktisches Panel an den Schweizerischen Geschichtagen 2019: Narrative über Reichtum und Macht in Wissenschaft, Unterricht und Museum

Zu den zentralen Aspekten historischen Denkens gehören Narrative und Konzepte über Reichtum und Macht. Vorstellungen über das Wesen, die Verteilung und den Zusammenhang von Macht und Reichtum, über das Gegensatzpaar Armut und Reichtum sowie über zeitliche Veränderungen und Konstanten leiten historische Erzählungen in der Geschichtswissenschaft, in der Geschichtsdidaktik und Schule sowie in der öffentlichen Geschichtsvermittlung - insbesondere im Museum - an. Im Panel soll es um solche Narrative und ihre Wirkungsmacht, aber auch um Paradigmenwechsel gehen.

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